Kategorie-Archiv: DOC im Praxiseinsatz

Profisport trotz Herzerkrankung: Fußballer Sebastian Neumann steht mit Kampfgeist und Defibrillator in der Brust wieder auf dem Platz

Herzerkrankungen sind nicht nur eine enorme Belastung für die alternde Bevölkerung – auch junge Menschen sind teils betroffen. Besonders für Profisportler ist eine Diagnose dieser Art ein enormer Schicksalsschlag – ist die Karriere etwa vorbei? Nein, denn regelmäßige Untersuchungen und mobile Defibrillatoren dämmen das Gesundheitsrisiko heute weitgehend ein. Wie man trotz dieser belastenden Diagnose erfolgreich im Profisport aktiv sein kann, zeigt die Geschichte des Fußballers Sebastian Neumann.

Der Befund war für den 25-jährigen Innenverteidiger des Drittligisten VfR Aalen erschütternd: Nachdem im Jahr 2014 Unregelmäßigkeiten im Herzen des Profifußballers festgestellt wurden, brachten weitere Untersuchungen die traurige Gewissheit, dass es sich um eine Herzmuskelentzündung handelte. Die Ärzte rieten Sebastian Neumann davon ab, weiter Sport zu treiben. „Als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggerissen“, erinnert sich Neumann an seine Gefühlslage nach der Diagnose. Doch er gab nicht einfach auf, sondern nahm sich – auch dank der Unterstützung seiner Familie – vor, der Krankheit mit Optimismus und Tatendrang zu begegnen. Und mit moderner medizinischer Technologie. Profisport trotz Herzerkrankung: Fußballer Sebastian Neumann steht mit Kampfgeist und Defibrillator in der Brust wieder auf dem Platz weiterlesen

Baltic Sea Circle mit Defi – sicher durch die nördlichste Rallye der Welt

Sie ist eine der außergewöhnlichsten Rallyes weltweit: Die Baltic Sea Circle bringt ihre Teilnehmer zum nördlichsten Punkt der Welt. Innerhalb von nur 16 Tagen führt das Rennen durch insgesamt zehn Länder – Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen und Polen – um nach ca. 7.500 Kilometern schließlich wieder am Ausgangspunkt, der Hansestadt Hamburg, anzukommen. Gleichzeitig steht das Rennen auch unter dem Stern der Wohltätigkeit: So spendet jedes Team 750 Euro für Charity-Projekte. In diesem Jahr kamen zum Start der Rallye 325.000 Euro zusammen.

Wild durch die weißen Nächte

Während ihres Weges rund um die Ostsee erleben die Teams die raue und zugleich wunderschöne Natur des Nordens, passieren dichte russische Nadelwälder ebenso wie skandinavische Fjorde. Den unvergleichlichen Höhepunkt der wilden Reise bildet jedes Jahr das Nordkap, das in den weißen Nächten auch um Mitternacht noch Sonnenstrahlen für die Teilnehmer bereithält.

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Defibrillatoren retten Leben – doch auf Wartung und Service kommt es an

Im europäischen Ausland sind mobile Defibrillatoren wie in Deutschland längst keine Seltenheit mehr. Vor allem dort, wo es durch Arbeit oder Sport zu körperlichen Belastungen kommen kann, sind sie kaum noch wegzudenken. Beispiel Irland: Hier hatte auch das Team um den Taucher John McNally im Hafen von Cork ein passendes Gerät in Reichweite. Beim Tauchen, ganz gleich ob als Freizeitvergnügen oder aus beruflicher Notwendigkeit, sind eine professionelle Ausrüstung und Kenntnisse über Erste-Hilfe-Maßnahmen unabdingbar. Doch wie der Fall zeigt, kommt es nicht nur auf die Technologie, sondern auch auf professionelle Wartung an – wie sie bei Almas Industries inklusive ist.

Am 14. Juni 2014 unternahm der Ire dritten Tauchgang des Tages, der ihn in 18 Meter Tiefe hinabführen sollte. Sein Sauerstoff reichte nicht mehr aus, zwar versuchte er, rechtzeitig wieder aufzutauchen, konnte jedoch nur noch bewusstlos geborgen werden. Für die Reanimation wollten die Helfer einen Defibrillator einsetzen – doch die 10 Standardbatterien waren allesamt abgelaufen, knapp ein Jahr früher als vorgesehen. Spätere Tests ergaben, dass es erst 5 Tage vor dem Vorfall dazu gekommen war – zu spät für McNally.

Das Irische Rote Kreuz zog sofort Konsequenzen und führt seit 2015 zusammen mit geschulten Freiwilligen regelmäßige Überprüfungen und Wartungen an öffentlich zugänglichen mobilen Defibrillatoren durch. So soll sichergestellt werden, dass leere Batterien und andere Fehler nicht erst während eines Notfalls auffallen, sondern vorab ausgetauscht bzw. behoben werden können.

Mit den Produkten von Almas Industries ist das Risiko nichtfunktionierender Defis so gut wie ausgeschlossen – denn wer den mobilen Defibrillator DOC erwirbt, kauft die nötigen Wartungsleitungen praktisch gleich mit. Fachlich geschulte Mitarbeiter des Unternehmens überprüfen in regelmäßigen Abständen die Funktionalität des Geräts. Der Eigentümer kann sich daher sicher sein, dass das Gerät im Notfall nicht versagt und Menschenleben mit wenigen Handgriffen gerettet werden können.

Defibrillator DOC von Almas Industries macht Mut für Erste Hilfe

Rund 100.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an den Folgen eines plötzlichen Herztods – so die Expertenmeinung. Oftmals ist es die Konsequenz einer zu spät durchgeführten oder gänzlich unterlassenen Ersten Hilfe. Einen Notruf abzusetzen zählt für Zeugen von Unfällen und Zusammenbrüchen zu den gesetzlich festgelegten Mindestmaßnahmen, doch in der Regel treffen die Rettungskräfte erst innerhalb von zehn Minuten oder nach noch längerer Zeit ein. Ist die Luftzufuhr zum Gehirn in dieser Zeit schon unterbrochen, hat dies in der Regel irreparable Schäden zur Folge. Viele medizinische Laien trauen sich dennoch nicht, Erste Hilfe zu leisten – meist aus Angst etwas falsch zu machen. Dabei kann ein solcher Einsatz Leben retten. Besonders bei der Handhabung eines Defibrillators sollte man keine Scheu haben, raten Experten. Dieser leitet Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass Fehler nahezu ausgeschlossen sind: Der größte Fehler ist es, nicht zu helfen.
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Mit Doc4life von Almas Industries Leben retten – in weniger als 4 Minuten

Rund 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt – viele von ihnen sterben an den Folgen. Ein hoher Nikotinverbrauch, Diabetes, massives Übergewicht, Bluthochdruck, Stress, ein Mangel an körperlicher Betätigung und schlechte Ernährung gehören zu den Faktoren, die Herzgefäßerkrankungen begünstigen können. Kommt es zum Herzflimmern, ist schnelle Hilfe gefragt: Bei einem Herzstillstand werden Organe und Gefäße nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt, was zu irreparablen Schäden führen kann. Deshalb ist es wichtig, schon vor dem Eintreffen des Notarztes zu handeln, denn bereits nach den ersten Minuten sinken die Überlebenschancen erheblich – sind 10 Minuten ohne Hilfe verstrichen, können meist auch Ärzte kaum noch etwas für den Patienten tun.
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Hervé Mangonaux freut sich über einen neuen DOC-Standort in Watthalden – hier sein Bericht

Vor wenigen Monaten hat die Almas Industries AG das Hotel Watthalden in Ettlingen mit zwei seiner Laiendefibrillatoren ausgestattet – einen zentralen Ort des öffentlichen Lebens, an dem viele Menschen zusammenkommen.

„Hinter der Defibrillator Operational Connected-Lösung (kurz DOC) verbirgt sich ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße Kammer- bzw. Vorhofflimmern und Herzflattern beenden und so im Ernstfall Leben rettet kann“, erklärt Hervé Mangonaux. „Damit ist jedoch erst die normale Funktion eines Defibrillators beschrieben“, weiß auch der Almas Industries-Vorstand. Das wirklich Besondere am DOC ist, dass er von jedem Laien ohne medizinische Vorkenntnisse bedient werden kann. Denn bei Öffnen des Gehäusedeckels baut sich eine automatische Verbindung zu den Rettungskräften auf. Via integrierte Freisprecheinrichtung unterstützt die Leitstelle den Laien bis zu deren Eintreffen mit professionellem Rat und Anweisungen. Ebenso, wie die automatische Diagnosefunktion des DOC.

Der DOC – jederzeit einsatzbereit und absolut verlässlich

Besonders stolz ist Hervé Mangonaux darauf, dass der DOC jederzeit voll funktionsfähig ist – ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber vergleichbaren Geräten. „Mit einem umfassenden Servicepaket, zu dem auch eine 24-Stunden-Überwachung gehört, stellen wir sicher, dass der DOC jederzeit einsatzbereit ist“, betont Hervé Mangonaux. Bei dieser regelmäßigen Kontrolle wird nicht nur der Stand des Akkus überprüft. Auch mögliche Störungen lassen sich auf diese Weise unmittelbar feststellen. „Dann“, so Mangonaux weiter, „schicken wir sofort geschulte Techniker los, die die Wartungsarbeiten durchführen.“ Dabei gibt die manuelle Überwachung nur zusätzliche Sicherheit.
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Der DOC im Sportstudio – Hervé Mangonaux gibt ein Beispiel für erfolgreiche Umsetzung

Wie kommen Almas Industries-Kunden mit dem DOC zurecht und welche Erwartungen haben sie an den medizinischen Laiendefibrillator? Dieser Frage geht Hervé Mangonaux immer wieder auf den Grund. Denn als Vorstand der Almas Indsutries AG interessieren ihn nicht nur Zahlen, sondern vor allem,  ob seine Produkte die Ansprüche der Kunden erfüllen.

Einer von ihnen ist Stefan Pfetzer – Gründer des Fitline Sportstudios in Bühl, das mit  rund 1.500 Mitgliedern und einem Fitnessbereich von 1.200 Quadratmeter zu den Großen der Kreisstadt zählt. Pfetzers Erfolgsrezept? Guter Service, hohe Hygienestandards und hochwertige Trainingsgeräte. Sein Ziel:  Die Mitglieder sollen sich wohlfühlen, das gilt auch für Kunden mit  gesundheitlichen Problemen. „Rehataugliche Trainingsgeräte, Fachpersonal und ein Kursraum mit gelenkschonendem Holzschwingboden waren bereits vorhanden“, erinnert sich Hervé Mangonaux an den Auftrag.  Nun sollte auch die optimale Versorgung im Falle von Herzrhythmusstörungen sichergestellt werden.
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